Gestern habe ich die Tour durch Erzgebirge wiederholt um mir erstens das schöne Wetter nicht entgehen zu lassen und zweitens die Daten der Tour aufzunehmen. Wie oben zu sehen sind es 134 km. Google Maps hatte mir 136km gemessen. Somit kann man dem schon vertrauen. Aber in den Höhenmetern hatte ich mich doch verschätzt. Naja die 300 hm .
Jedenfalls war gestern ein perfekter Tourentag. Klare Sicht bis zur Festung Königstein, Sonne satt und 13°C. Da konnte ich die anstrengende Tour richtig genießen. Es gab wie immer Nudeln auf dem Kahle Berg und eine Fotosession auf dem Kamm nach Flaje. In Seiffen bin ich nur durchgerast, weil es nur so von Touristen wimmelte. Hunderte von Bussen warteten nur auf die gaffenden und kaufsüchtigen Touris. Ansonsten war es ein relativ ruhiger Tag abgesehen von meinen Aktivitäten.
Und ein Video welches ich oben auf dem Kamm gedreht habe:
Nach endlosen kurzen Rennradtouren lüsterte es mir nach den Langen. Die, die zur Qual werden, die den inneren Schweinehund K.O schlagen, die sollten es sein. Nun kam die Idee einfach mal wieder Heim zu fahren. Dies geschah letzte Woche Freitag. Gegen Mittag packte ich (nein diesmal nicht die Fahrradtaschen, denn ich habe keinen Gepäckträger am Rennrad) meine Trikottaschen. Ich bewundere die Radfahrer, die 100,200 oder mehr Kilometer Fahren und nur aus den Trikottaschen leben können. Es fiel mir sehr schwer sich nur auf das nötigste zu beschränken. Weiter lesen »
So nun habe ich mich unter die Köche bzw. Bäcker gewagt und ein Rezept für unterwegs auf dem Rad entwickelt. Ziel war es eine Alternative zu den teils geschmackslosen bzw. mit Chemikalien voll gepumpten Müsliriegeln aus dem Supermarkt zu finden, die aber die benötigte Energie liefert. Also gesagt getan.
60 g Rundkornreis
0.5 l Milch
200 g Mehl
150 g Butter
120 g Zucker
1 Prise Salz
Zimt
1 Apfel
50 g Sultanas (Rosinen) Weiter lesen »
Am Montag habe ich meine Eltern in der Nähe von Hoyerswerda besucht (überraschender Weise), die dort auf dem Froschradweg unterwegs waren. Nun es war ein ganz schöner, anstrengender Ritt aber durchaus landschaftlich sehr sehenswert. Um auch möglichst schnell dort zu sein viel diesmal die Wahl wieder auf mein Rennrad. Doch diesmal brauchte ich eine Tasche, denn ich wollte dort über Nacht bleiben um am nächsten Tag zurückzuradeln Weiter lesen »
… sollte es werden. Doch es kam mal wieder ganz anders.
Ich hatte mir eine schöne Route durch das Erzgebirge ausgesucht um mal wieder raus zukommen und abzuschalten. Das Wetter zeigte sich allerdings von einer ganz anderen Seite.
Als ich vor die Haustür ging schüttete es aus Kannen und das Thermometer zeigte 8° C welche die Maximaltemperatur des Tages werden sollte. Doch das lies mich unbeeindruckt. Somit fuhr ich los über Hilbersdorf ins Bobritzschtal. Mittlerweile hatte ich schon die erste Umziehaktion hinter mir, da ich mal wieder zu Warm angezogen war. Der Wind wehte zum Glück mir in den Rücken, denn sonst wäre ein Vorankommen unmöglich gewesen. Vorbei ging es an der Talsperre Lehnmühle und auf den nassen Schotterweg im Wald an der wilden Weißeritz. Bisher hatte mein Radcomputer nur teilweise die Wahrheit gesagt, also war klar das ich heute nicht die korrekte Anzahl der Kilometer und Höhenmeter bekam (was auch das Weglassen der Anzeige oben neben dem Bike-Bild begründet). So zählte dieser nur bei Abfahrten und an relativ geraden Teilstrecken und das auch nur reduziert. Also fehlten die ganzen Anstiege und die Fehlerkilometer. Weiter lesen »