Angekommen und losgelegt

holiday
Wir haben nun die 32 Stunden Flug uerberlebt. Der erste Stopp war in Frankfurt. Dann ging es mit United Airlines nach San Francisco. Wir konnten dabei die Aussicht ueber das schneebedeckte Groenland und Kanada geniessen.
Erschoepft und muede mussten wir unser Gepaeck trotz Transitflug in San Francisco einchecken, was ziemlich nervig war. Doch dann konnten wir endlich mit einem leisen und bequemen Flieger von New Zealand Airlines reisen. Das Essen war dort auch noch besonders lecker.
Duch die Zeitverschiebung und des Ost-West-Fluges wurde uns der Mittwoch komplett geklaut.Somit kamen wir am Donnerstag um 5.00 Uhr morgens in Aukland an. Dort musste unsere muehsam eingewicklete Gepaeckrolle entpackt werden weil man Dreck in unserem Zelt vermutete und das eine bielogische Gefahr fuer die Neuseelaendische Natur sein koennte.
Nach einigen Verhandlungen konnte ich auch noch ein preisguenstiges Auto mieten.Somit ging es dann per Auto nach Auckland City. Nach einem Einkauf konnten wir unser Zimmer im Backpacker Hostel beziehen ind dem wir statt 2 gewollten Stunden 6 schliefen. Gegen Abend gingen wir noch eine Runde um den Block, machten unsere Nudeln und schwatzten mit zwei Englaendern bis wir vor Muedigkeit nicht mehr konnten.
Heute frueh am Morgen (4 Uhr) wurden wir von harmonischem und unbekannten Vogelgezwitscher geweckt. Nach leckerem Fruehstueck mit deutscher Gesellschaft fuhren wir mit dem Bus in die Stadtmitte. Hier merken wir das wir in einer Grossstadt sind. Nach einem kleinem Rundgang um die Hochhaeuser und Einkaufsstrassen fahren wir mit der Faehre auf die im Haurakiri Gulf liegende Waiheke Island. Dort leihen wir uns zwei Mopeds aus und cruisen durch die traumhafte Inselwelt. Vorbei geht es an Palmen, Bananpflanzen, Riesenfarnen und luxerioesen Strandhaeusern.
Nach dieser schoenen Tour ging es zurueck in ein anderes BBH (Backpacker Hostel). Nach dem Bezug des neuen Heimes wanderten wir noch auf den Mt Eden, ein erloschener Vulkankegel mitten in Auckland. So nun gibt es Essen deswegen machen wir nun Schluss.