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	<title>Jomolungma Blog</title>
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	<description>Themen aus Natursport, Technik und der Welt</description>
	<pubDate>Fri, 28 May 2010 11:43:11 +0000</pubDate>
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		<title>Greetings van de Nederlande</title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 11:41:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
so jetzt mal wieder ein kleiner Reisebericht.
Wir sind momentan in den Niederlanden unterwegs. Eine wahre Wonne f&#252;r Fahrradliebhaber. Hier gibt es wahrscheinlich 20mal so viele Fahrr&#228;der wie Autos und Radwege die breiter als die Autostra&#223;en sind. Unser bisheriges Highlight war Amsterdam. Dieser Fahrrad-Flash steckt bis heute in unseren Adern. Wir standen auch kurz davor uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://jomolungma.de/holiday.png" alt="holiday" border="0"/><br />
so jetzt mal wieder ein kleiner Reisebericht.<br />
Wir sind momentan in den Niederlanden unterwegs. Eine wahre Wonne f&#252;r Fahrradliebhaber. Hier gibt es wahrscheinlich 20mal so viele Fahrr&#228;der wie Autos und Radwege die breiter als die Autostra&#223;en sind. Unser bisheriges Highlight war Amsterdam. Dieser Fahrrad-Flash steckt bis heute in unseren Adern. Wir standen auch kurz davor uns ein Hollandrad zu kaufen bis der Verstand wieder einsetzte.<br />
Momentan sind wir im S&#252;den wo Daniela ihr Studium fortsetzt und ich die Gegend mit dem Rad erkunde. Bis dahin erstmal und bis bald.<br />
Hier noch ein paar gesammelte Eindr&#252;cke:<br />
<a href="http://www.jomolungma.de/wp-content/IMG_0088k.jpg" rel="lightbox[klettern]" title="nur ein paar Fahrr&#228;der"><img src="http://www.jomolungma.de/wp-content/IMG_0088k.thumbnail.jpg" width="200" height="200" alt="Fahrr&#228;der" class="imageframe" /></a><a href="http://www.jomolungma.de/wp-content/IMG_0114k.jpg" rel="lightbox[klettern]" title="Daniela mit neuer Tasche"><img src="http://www.jomolungma.de/wp-content/IMG_0114k.thumbnail.jpg" width="200" height="200" alt="Daniela" class="imageframe" /></a><a href="http://www.jomolungma.de/wp-content/IMG_0130k.jpg" rel="lightbox[klettern]" title="Ein Parkhaus f&#252;r Fahrr&#228;der"><img src="http://www.jomolungma.de/wp-content/IMG_0130k.thumbnail.jpg" width="200" height="200" alt="noch mal Fahrr&#228;der" class="imageframe" /></a></p>
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		<title>Schneeabenteuer Feldberg</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 17:26:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Den heutigen Tag verbrachte ich gr&#246;&#223;tenteils im Schnee - in viel Schnee, ja sogar sehr viel Schnee. Ein Kollege und ich fuhren zum Feldbeg im Schwarzwald, er fuhr Ski und ich suchte mir eine geeignete Winterwanderroute aus. Die Schneeh&#246;he betrug 60cm im Tal und &#252;ber 1m auf dem Feldberg. Mir war klar das ich heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://jomolungma.de/winter.png" alt="bike" border="0"/><br />
Den heutigen Tag verbrachte ich gr&#246;&#223;tenteils im Schnee - in viel Schnee, ja sogar sehr viel Schnee. Ein Kollege und ich fuhren zum Feldbeg im Schwarzwald, er fuhr Ski und ich suchte mir eine geeignete Winterwanderroute aus. Die Schneeh&#246;he betrug 60cm im Tal und &#252;ber 1m auf dem Feldberg. Mir war klar das ich heute im Tiefschnee stapfen w&#252;rde. Doch erst ging es schnell bergauf auf gut glattgewalzten Wanderwegen. Leider war die Sicht nicht gerade &#252;berrragend denn schonbald lief ich nur noch im Nebel. Sobald ich auf das freie Schneefeld zwischen dem Feldberggipfel und dem Seebruck kam war es auch schon mit den glattgewalzten Wegen vorbei. Erst konnte man noch recht gut auf den windgepressten Schneeplatten laufen doch um so h&#246;her ich kam um so mehr sank ich in den Schnee ein. Bis ich mich Knietief im Schnee befand und meinen Weg bahnen musste. Dies war eine sehr anstrengende Tortur. Der eisige Wind blies auch sehr streng ins Gesicht was die -7°C k&#228;lter machte als sie schon sind.<br />
<a href="http://www.jomolungma.de/wp-content/schneebart.jpg" rel="lightbox[klettern]" title="Start der Winterwanderung"><img src="http://www.jomolungma.de/wp-content/schneebart.thumbnail.jpg" width="200" height="200" alt="Schneebart" class="imageframe" /></a><br />
Im Gipfelbereich konnte ich wieder auf Schneeplatten laufen. Als ich dann am Gipfel ankam war es endlich Zeit f&#252;r eine windgesch&#252;tzte Pause. Doch die fiel wegen der K&#228;lte k&#252;rzer aus als geplant. Nat&#252;rlich hatte man heute keine Sicht von dem im Prospekt abgebildeten Alpenpanorama. Als ich mich wieder dem Abstieg im Tiefschnee widmete kam nun endlich die lang erwartete Pistenraupe an ,die die Wanderwege plattwalzt, aber nat&#252;rlich machte sie wieder kehrt und fuhr wieder zur&#252;ck. Somit musste ich den Abstieg zur St. Wilhelmer H&#252;tte im bis zu h&#252;fttiefen Schnee vorlieb nehmen. Von dort ging es wieder auf normalen Winterwanderwegen zur&#252;ck zum Seebruck, wo die Sicht auf 20m sank. Vom Seebruck ging es dann auf Schneeschuhwanderwegen wieder hinab ins Tal.<br />
Das war mal wieder eine Tour nach meinem Geschmack, zwar nur 450 hm aber daf&#252;r anstrengenden Tiefschnee satt.</p>
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		<title>In den Vogesen gewesen</title>
		<link>http://www.jomolungma.de/2009/09/13/in-den-vogesen-gewesen/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 16:45:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#8230;.mit dem &#8220;bald mehr&#8221; war wohl bis jetzt nichts. Aber neben Umzug, Arbeit, Montage und Autokauf war bis jetzt nicht so viel Zeit &#252;ber. Aber nun mehr zu den Vogesen.
Mein freien Sonntag habe ich f&#252;r eine Wanderung in den Vogesen genutz. Die wundersch&#246;nen bewaldeten H&#228;nge haben mich schon die ganze Zeit gereizt.
Heute fr&#252;h ging es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://jomolungma.de/hike.png" alt="bike" border="0"/><br />
&#8230;.mit dem &#8220;bald mehr&#8221; war wohl bis jetzt nichts. Aber neben Umzug, Arbeit, Montage und Autokauf war bis jetzt nicht so viel Zeit &#252;ber. Aber nun mehr zu den Vogesen.<br />
Mein freien Sonntag habe ich f&#252;r eine Wanderung in den Vogesen genutz. Die wundersch&#246;nen bewaldeten H&#228;nge haben mich schon die ganze Zeit gereizt.<br />
Heute fr&#252;h ging es in Rombach-Le-franc los. Ich hatte mir keine bestimmte Route ausgeschaut, denn an der Tafel waren alle Routen nur bis 4 std. und auch nicht besonders lang, somit entschied ich unterwegs sporradisch welchen Weg ich gehen soll. Zuerst ging es auf den &#228;hm.. entschuldigt wenn ich die ganzen Gipfel nicht mehr weis , denn ich habe keine Wanderkarte von dem Gebiet. Also es ging erstmal einen Anstieg bis auf 660m hoch durch wunderbare Eichen- und Buchenw&#228;lder  in den ich in eine andere Zeit versetzt f&#252;hlte so um die 1300 n. Chr. zum Beispiel. Als Reisender durch die Lande ziehen&#8230; und dann schnell ins Geb&#252;schh rennen wenn in der Ferne ein Lautes Motorenger&#228;usch aufbr&#252;llt, aber nein war nur ein Motorrad. Naja jedenfalls war es herrlich dort entlang zu laufen. Wenn die B&#228;ume mal den Blick in die Ferne liessen konnte man die Rheinebene und die dar&#252;ber thronende K&#246;nigsburg sehen. Nach weiteren Gipfeln und Wegbiegungen entschloss ich mich in Nachbartal zu laufen und von dort einen hoffentlich anderen Weg nach Rombach zur&#252;ckzugehen. Aber in Fouchy fand ich keinen anderen Weg somit musste ich einen Gro&#223;teil wieder zur&#252;ckgehen um dann an den Pass Col de Fouchy zu gelangen. Dann ging es wieder hinab nach Rombach durch das ich mich in der Nachmittagssonne hindurchqu&#228;lte weil dann doch schon 1085 hm in meinen Beinen waren. Nach 6 Std. war ich wieder zur&#252;ck am Auto und ziemlich beeindruckt von den Vogesen und den ruhigen urspr&#252;nglichen alten W&#228;ldern.</p>
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		<title>Arbeitsalltag</title>
		<link>http://www.jomolungma.de/2009/05/09/arbeitsalltag/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 May 2009 17:32:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[-Fr&#252;h halb sieben, in 39 min auf die Arbeit radeln
-Schwei&#223; abduschen
-Viertel acht an den Rechner oder Maschine
-Denksport f&#252;r die Firma betreiben
-Zwischendurch eine ordentliche Portion Makroni essen
-Eine Runde gem&#252;tlich &#252;ber das Firmengel&#228;nde laufen und das umliegende Erzgebirge geniessen
-Halb f&#252;nf oder auch sp&#228;ter umziehen
-Auf dem Rad nach Hause radeln
-Duschen
-Dinge erledigen wie Einkaufen, Haushalt, neue Wohnung
-Am Rechner einiges [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>-Fr&#252;h halb sieben, in 39 min auf die Arbeit radeln<br />
-Schwei&#223; abduschen<br />
-Viertel acht an den Rechner oder Maschine<br />
-Denksport f&#252;r die Firma betreiben<br />
-Zwischendurch eine ordentliche Portion Makroni essen<br />
-Eine Runde gem&#252;tlich &#252;ber das Firmengel&#228;nde laufen und das umliegende Erzgebirge geniessen<br />
-Halb f&#252;nf oder auch sp&#228;ter umziehen<br />
-Auf dem Rad nach Hause radeln<br />
-Duschen<br />
-Dinge erledigen wie Einkaufen, Haushalt, neue Wohnung<br />
-Am Rechner einiges erledigen<br />
-Wohnung einrichten<br />
-Zwischendurch ein paar Brote (Bemmen) essen<br />
-Mit der Freundin kuscheln<br />
-Nochwas am Rechner machen<br />
-Ins bett gehen und quatschen&#8230;<br />
&#8230;und dabei meist einschlafen</p>
<p>So oder &#228;hnlich sieht es bei mir im Alltag aus. Ich bin zu frieden nur das mir die viele Freizeit des Studentenlebens fehlt. Aber das sind vielleicht auch nur Umgew&#246;hnungserscheinungen eines Arbeitsanf&#228;ngers.<br />
So und bald gibts noch mehr nur mit mehr A(ttra)ktivit&#228;t&#8230;</p>
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		<title>Von Schnee, Br&#252;chen, Katern, Witwen und warmen N&#228;chten</title>
		<link>http://www.jomolungma.de/2009/02/24/von-schnee-bruechen-katern-witwen-und-warmen-naechten/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 17:11:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
In der letzten Woche haben wir ein paar sch&#246;ne Tage im Montafon im Vorarlberg verbracht. Nicht nur Sonnenschein und traumhafte Pisten liessen uns den Winter geniessen.
Mit einem Meter Neuschnee am Dienstag hat aber keiner gerechnet. Im expeditionsartigen Wetter ging es mit Sichtweite unter 50m auf das Hochjoch. Doch mit fahren war nicht all zu viel. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://jomolungma.de/winter.png" alt="bike" border="0"/><br />
In der letzten Woche haben wir ein paar sch&#246;ne Tage im Montafon im Vorarlberg verbracht. Nicht nur Sonnenschein und traumhafte Pisten liessen uns den Winter geniessen.<br />
Mit einem Meter Neuschnee am Dienstag hat aber keiner gerechnet. Im expeditionsartigen Wetter ging es mit Sichtweite unter 50m auf das Hochjoch. Doch mit fahren war nicht all zu viel. Auf der unbekannten Piste war eher Tiefschneewaten statt Powdersurfen angesagt. Mit dem Raceboard macht es nicht viel Sinn durch Tiefschnee zu fahren. Das Waten war aber auch sehr anstrengend. Der Schnee peitschte ins Gesicht, die Brille beschlagen vor innerer W&#228;rme, Schnee bis zu dem Bauch und das Board immer vor sich herschiebend ging es Schritt um Schritt voran. Dann mal wieder ein St&#252;ck fahren bis man zum Stillstand ausgebremst wurde.<br />
Die anderen Tage dagegen waren traumhaft. Nach dem reichlichen Schneefall war am darauffolgenden Tag nichts mehr von Wolken zu sehen. Gute Fernsicht, Sonne aber auch unpr&#228;parierte Pisten konnten nun genossen werden. Doch mit der Freude war es bald vorbei weil bei mir die Plattenbindung am Board brach. Ein Ausleihboard brachte aber nur sehr geringe Abhilfe, denn in den weichen Boots bekam ich unausstehliche Fu&#223;kr&#228;mpfe. Am Abend dann die vorl&#228;ufige Rettung. Ich kaufte die einzigste Plattenbindung im ganzen Montafon. (kann ich &#252;berhaupt nicht nachvollziehen das die Raceboards nicht gefahren werden). Doch am n&#228;chsten Tag nach ein paar 1000 hm Abfahrt mit der neuen Bindung brach auch diese. (wahrscheinlich lag sie schon ein Jahrzehnt im Schaufenster).<br />
Somit musste ich halbherzig am letzten Tag auf meine Ski umsteigen.<br />
Sonst wurde der Ski- bzw. Boardalltag von Ganzk&#246;rpermuskelkater, hei&#223;en Witwen auf der H&#252;tte (warmer Pflaumenlik&#246;r) und nat&#252;rlich leckeren Spei&#223;en begleitet.<br />
Ein Highlight war noch die &#220;bernachtung auf dem Balkon mit meinem Winterschlafsack bei -16°C. Ich sach nur: &#8220;&#228; Traum&#8221;.<br />
Anbei noch ein kleiner Zeitraffer eines Sonnenuntergangs.<br />
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		<title>Erste Skitour</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 08:42:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Nach vier Wochen Fr&#252;hling befinde ich mich nun im tiefsten Winter. Deshalb habe ich auch gleichmal die Skier ausgepackt und bin mit Hatschi eine Runde Langlauf gefahren.
In Holzhau ging es den Hangweg und Schwarzer Buschweg entlang. An Sonne und Gr&#252;n gew&#246;hnt war es schon ein bisschen komisch durch die wei&#223;e Winterlandschaft zu gleiten, aber auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://jomolungma.de/ski.png" alt="bike" border="0"/><br />
Nach vier Wochen Fr&#252;hling befinde ich mich nun im tiefsten Winter. Deshalb habe ich auch gleichmal die Skier ausgepackt und bin mit Hatschi eine Runde Langlauf gefahren.<br />
In Holzhau ging es den Hangweg und Schwarzer Buschweg entlang. An Sonne und Gr&#252;n gew&#246;hnt war es schon ein bisschen komisch durch die wei&#223;e Winterlandschaft zu gleiten, aber auch wundersch&#246;n. Es war eine schnelle Runde auf dem frisch gespurten Weg. Leider habe ich meine Uhr noch nicht auf Winterzeit umgestellt, denn das hat uns veranlasst zu zeitig nach Hause zu fahren. Erst unterwegs haben wir gemerkt das es noch garnicht so sp&#228;t ist.</p>
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		<title>Best of Neuseeland</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 08:32:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>

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		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach langem Suchen und Ausw&#228;hlen habe ich die besten Bilder unserer Reise gefunden. Dabei musste ich 21 Gb bzw. 4600 Bilder durchw&#252;hlen.
Unter Bilder-Neuseeland 2008 findet ihr die tolle Auswahl.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach langem Suchen und Ausw&#228;hlen habe ich die besten Bilder unserer Reise gefunden. Dabei musste ich 21 Gb bzw. 4600 Bilder durchw&#252;hlen.<br />
Unter Bilder-Neuseeland 2008 findet ihr die tolle Auswahl.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>back to the roots</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 10:29:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>

		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die 4 Wochen sind schneller rum als gedacht. Wir sind wieder zur&#252;ck im Winterwonderland.
Von Christchurch ging es 18 Uhr nach Auckland wo wir noch bis 0.00 Uhr verweilen mussten. Dann meisterten wir den ersten gro&#223;en &#8220;Ritt&#8221; (auf der Boing 747-400) in 11 std. nach Hongkong, wo wir gegen 5 Uhr morgens ankamen. Gegen 8 Uhr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://jomolungma.de/holiday.png" alt="holiday" border="0"/><br />
Die 4 Wochen sind schneller rum als gedacht. Wir sind wieder zur&#252;ck im Winterwonderland.<br />
Von Christchurch ging es 18 Uhr nach Auckland wo wir noch bis 0.00 Uhr verweilen mussten. Dann meisterten wir den ersten gro&#223;en &#8220;Ritt&#8221; (auf der Boing 747-400) in 11 std. nach Hongkong, wo wir gegen 5 Uhr morgens ankamen. Gegen 8 Uhr starteten wir in Richtung London. &#220;ber Tibet, Tienchan, Russland, Ostsee, Hamburg und den Kanal ging es in 12 std. nach London-Heathrow. Hier registrierten wir erst einmal das wir wieder schnellen Europa sind. So viele Leute haben wir lange nicht mehr gesehen. Doch wir liesen es ruhig angehen. Auch Gucci, Prada &#038; Co konnten uns nicht sonderlich beeindrucken da wir ja mit unseren Deuter Rucks&#228;cken und Meindl-Schuhen ziemlich zufrieden sind und waren.<br />
Nach einer Stunde Versp&#228;tung wegen Sturm und Regen starteten wir ein letztes mal. Kurz darauf waren wir schon im Schnee (in Berlin). Nach einer flotten Fahrt in Papa&#8217;s Auto (kannten in letzter Zeit nur 100 km/h) auf der &#8220;falschen&#8221; Stra&#223;enseite waren wir dann in unserem trauten Heim. Obwohl es dann doch nicht mehr so vertraut war nach 4 Wochen Natur, Zelt und Sonne. Hier herrscht nun Dunkelheit und K&#228;lte.<br />
Es ist ein sehr sch&#246;ner Empfang mit dem Wetter. So konnten wir den n&#228;chsten Tag mit einem Winterspaziergang geniessen und uns so langsam in Vorweihnachtsstimmung bringen. Der erste Schneemann wurde gebaut und nat&#252;rlich Schneeballschlachten angezettelt.<br />
Ein paar Probleme mit dem Blinker und Scheibenwischer bereiten uns unsere ersten Ausfahrten mit dem Auto auf der anderen Stra&#223;enseite. Aber das wird schon noch.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Southislandtrip Part II</title>
		<link>http://www.jomolungma.de/2008/11/20/southislandtrip-part-ii/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 09:29:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Nach einer wunderbaren Nacht in Wanaka schien endlich wieder die Sonne und wir konnten die wunderschoenen Berge um uns herum sehen. Unser Weg fuehrte nun in Richtung Westkueste. Die Fahrt war sehr faszinierend, da sich die Natur von kargen, steilen Schneebergen in mit Regenwald flankierten, sehr steilen Bergen, die direkt nach dem Strand aufsteigen, aenderte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://jomolungma.de/holiday.png" alt="holiday" border="0"/><br />
Nach einer wunderbaren Nacht in Wanaka schien endlich wieder die Sonne und wir konnten die wunderschoenen Berge um uns herum sehen. Unser Weg fuehrte nun in Richtung Westkueste. Die Fahrt war sehr faszinierend, da sich die Natur von kargen, steilen Schneebergen in mit Regenwald flankierten, sehr steilen Bergen, die direkt nach dem Strand aufsteigen, aenderte. Hier begruesste uns auch wieder die wilde und stuermische Tasmanische See. Nach einer verregneten Nacht in einem Holiday Park im Zelt begann der Morgen sonnig und die Berge waren leicht nebelverhangen. Fuer diesen Tag haben wir eine Gletschertour ueber den Franz Josef Gletscher gebucht. Somit war das Wetter perfekt fuer diese Tour. Nach der Ausgabe von Regenhose und Steigeisen ging es zur Gletscherzunge, wo wir eine Einweisung im Umgang mit den Steigeisen bekamen. Unser Guide fuehrte uns dann 5 std. ueber den wunderbaren Gletscher. Wir konnten durch kleine, blaue Eishoehlen kriechen, Eiswaende ueberwinden und durch riesige Eistaeler laufen. Am Ende des Tages wanderten wir von der Gletscherzunge durch den Regen zurueck. Liz chaufierte unsere mueden Knochen nach Hokitika, wo wir bei Phillip und Karie in einem wundervollen Haus im Busch uebernachten konnten. Am naechsten Tag ging es dann zu den Pancake Rocks, die wirklich wie mehrere Stapel Pancake (Eierkuchen) aussehen. Diese befinden sich an der Kueste wo die Wellen der See gegen die Eierkuchenstapel brechen und in den sogenannten Blowholes hoch hinaus schlagen. Nach diesem kleinen Spaziergang fuhren wir zum Arthurs Pass, der einer der 3 Passstrassen ueber die Southern Alps ist. Dort uebernachteten wir auf einem DOC Zeltplatz. Diese letzte Nacht in unserem Zelt in NZ wurde mit einem grandiosen Sternenhimmel und Sternschnuppen in mitten diesem wunderschoenen Tal umgeben von den Bergen gekroent.<br />
Heute befanden wir uns nun auf dem Rueckweg nach Christchurch. Wir genossen nocheinmal das wundervolle Bergpanorama. Ein Zwischenstopp wurde in Castle Hill gemacht, wo sich hunderte riesen Felsen verstreut auf mehreren Huegeln befinden. Das ist natuerlich ein Mekka fuer Kletterer. Dort konnte ich meinem Kletterwillen freien Lauf lassen. Nach einer Staerkung fuhren wir zu Liz&#8217;s Familie wo wir herzlich empfangen wurden. Nach einem wundervollen abendlichen Hot Pool muss ich mich leider verabschieden und sage bis bald.</p>
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		<title>Unterwegs auf der Suedhalbkugel, im Sueden der Suedinsel</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Nov 2008 08:40:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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Nun sind wir schon eine Weile gemeinsam mit Liz unterwegs. Von Christchurch fuhren wir mit dem super coolen Truck (Jeep) erst einmal nach Edoras. Zumindest was davon uebrig ist. Wir standen auf einem kleinen Huegel mitten in einem sehr breiten Tal umgeben von einem sagenhaften Panorama von schneebedeckten Bergen. An diesem Tag ging es noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://jomolungma.de/holiday.png" alt="holiday" border="0"/><br />
Nun sind wir schon eine Weile gemeinsam mit Liz unterwegs. Von Christchurch fuhren wir mit dem super coolen Truck (Jeep) erst einmal nach Edoras. Zumindest was davon uebrig ist. Wir standen auf einem kleinen Huegel mitten in einem sehr breiten Tal umgeben von einem sagenhaften Panorama von schneebedeckten Bergen. An diesem Tag ging es noch bis zum Lake Tekapo wo wir im Zelt uebernachteten.<br />
Nach dem morgentlichen Bad im eiskalten See und einem leckeren Fruehstueck (english breakfast with hot beans) ging es zum Mount Cook, dem hoechsten Berg Neuseelands. Natuerlich nur bis zu dessen Fusse, an dem sich ein Edmund Hillary Center befindet. Wir sahen den Mt. Cook sogar wolkenfrei was hier ein grosses Glueck ist, denn der Berg heisst auf Maori Sprache: Aoraki &#8220;der der die Wolken faengt&#8221;.Dann ging es weiter nach Dunedin. Unterwegs machten wir noch an den Moeraki Boulders halt. Dies sind riesige Steinkugeln die einfach so am Strand rumliegen bzw. noch in der Klippe stecken. Ein weiterer Stop wurde am Shag Point eingelegt wo wir von weiten einen Gelbaugepinguin und viele faule Seeloewen sahen. Am Abend erreichten wir Dunedin. Die Nacht verbrachten wir bei Charlotte, einer Freundin von Liz, die in einem Collage-Gebaeude in einer art Loft wohnt.<br />
Bei sonnenklaren Wetter brachen wir am naechsten Tag wieder auf um in das Fjordland zu fahren. 30 km vor dem Milford Sound fanden wir einen wunderschoenen Campingplatz mit einem klaren Gebirgsbach und Bergpanorama.<br />
Am morgen packten wir unserem Kram und fuhren wegen des Windes ersteinmal ein Stueck um einen geeigneten Platz fuer das Fruehstueck zu finden, welcher sich natuerlich in mitten der tollen schneebedeckten Berge befand. Doch zuvor machten wir noch eine eigenartige und witzige Begegnung mit einem Kea. Das ist ein sehr trickreicher und intelligenter Bergpapagei, der am liebsten an Scheibenwischern und Dichtgummis der Autoscheiben rumknabbert.<br />
Nach dem leckeren Fruehstueck fuhren wir bis zum Milford Sound den wir mit einem kleinen Schiff erkundeten. Dabei konnten wir die steil aufragenden Felsen, davon herabstuerzenden Baeche, Pinguine, Pelzrobben und riesige Wellen der Tasmanischen See erleben. Nach dieser ereignisreichen Tour uebernachteten wir in Te Anau wo wir erstmals nach 7 Tagen eine Regennacht hatten. Leider hoerte es heute nicht auf so das wir unseren ersten Fulldayrain hatten. Somit konnten wir in Queenstown, Wanaka und auf den wunderschoenen Panoramastrassen nichts von den so tollen Bergen und Seen sehen. Zu allen Unglueck war auch noch das Bungy Museum und die angrenzende Kawarau Bridge in Queenstown geschlossen. Und das am Geburtsort des Bungy-Jumpings. Ich konnte zwar die Bruecke und den Kawarau River sehen (Anduin in Herr der Ringe) aber leider nicht mehr.<br />
In Queenstown wurden wir heute Mittag von Elli (eine Freundin von Liz Mom) mit Ratatouille und Muffins verkoestigt. Nun sind wir in Wanaka bei Liz Freundin Melissa in einem sagenhaften Ferienhaus mit Nord und Suedfluegel (nein Quatsch mir kommt es aber so vor) wo wir die Nacht verbringen.<br />
In diesem Sinne wuensche ich uns gute Nacht und Euch einen guten Morgen.</p>
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